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Corona-Virus
Aktuelle Adressen
in Dortmund und NRW

Regelmäßige aktualisierte Rubrik Dortmunder Info

Die Bürgerdienste der Stadt Dortmund Bürgerdienste

Telefon Seelsorge in Dortmund TelefonSeelsorge

Frauenberatungsstelle
Tel. 0231 521 008

LWL Klinik Dortmund
Kurzgespräche bei Sorgen, Ängsten, Verwirrung
Tel. 0231 450 354 56

Kinderschutzbund Dortmund
Tel. 0231 847 978 - 0

Fragen und Antworten für Unternehmen und Selbstständige Wirtschaftsförderung-Dortmund

Corona-Hilfspaket und andere Möglichkeiten: Wenn das Geld knapp wird: Verbraucherzentrale NRW

LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht LWL


Hotline, Förderprogramme bmwi



Corona-Virus
Aktuelle Informationen über
Dortmunder Einrichtungen der AWO

Beratungsstellen
Schwangerschaftskonflikte,
Familienplanung,
Paar- und Lebensberatung,
Gruppenangebot für geflüchtete Mädchen
Tel. (+49) 0231 99 34 222
E-Mail:
beratungsstelle@awo- dortmund.de
Beratungsstellen



Kurberatungsstelle
awo-auszeit
Ansprechpartnerinnen:
Evelin Büdel
Tel. (+49) 0231 9934-217
E-Mail:
e.buedel@awo-dortmund.de

Claudia Krommes
Tel. (+49) 0231 9934-126
E-Mail:
c.krommes@awo-dortmund.de
awo-auszeit


Erzieherische Hilfen für Jugendliche
Erzieherische Hilfen für Jugendliche


Eingliederungshilfe
Angebote für Menschen mit Behinderungen
Eingliederungshilfe

Senioren
Ansprechpartner:
Mirko Pelzer
Tel. (+49) 0231 9934 255
E-Mail:
m.pelzer@awo-dortmund.de
Senioren

Integrationsagentur
Ansprechpartner:
Ricarda Erdmann
Tel. +49 175 677 68 49
E-Mail:
r.erdmann@awo-dortmund.de

Elvedina Šabic
Tel. (+49) 0160 675 82 26
E-Mail:
e.sabic@awo-dortmund.de

Julia Wenzel
Tele. (+49) 0160 845 44 16
E-Mail:
j.wenzel@awo-dortmund.de

Marcel Jökale
Tel. (+49) 0160 845 42 84
E-Mail:
m.joekale@awo-dortmund.de
Integrationsagentur
Projekt
GIVE (EHAP)

Ansprechpartner:
Alexandra Panaitescu
E-Mail:
a.panaitescu@awo-dortmund.de

Tatiana Iolanda Cristea
Tel. (+49) 0157 762 99 510
E-Mail:
t.cristea@awo-dortmund.de

Judit Röttcher
E-Mail:
j.roettcher@dobeq.de

Sprachen
Englisch, Russisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Bulgarisch, Türkisch, Ungarisch, Arabisch
GIVE (EHAP)
Jugendmigrationsdienst
Ansprechpartner:
Schirin Nosseir
Tel. (+49) 0231 9934 210
E-Mail:
s.nosseir@awo-dortmund.de

Valentina Dimovska
Tel. (+49) 0151 168 627 01
E-Mail:
v.dimovska@awo-dortmund.de

Eymen Nahali
Tel. (+49) 0157 762 994 95
E-Mail:
e.nahali@awo-dortmund.de
Jugendmigrationsdienst
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
Ansprechpartner:
Sprachen
Kurdisch, Arabisch, Englisch
Hussam Alkredi
Tel. (+49) 0160 660 25 29
E-Mail:
h.arslan@awo-dortmund.de

Sprachen
Deutsch, Rumänisch, Englisch, Französisch
Anca Weidensdorfer
Tel. (+49) 0151 414 731 79
E-Mail:
a.weidensdorfer@awo-dortmund.de

Sprachen
Deutsch, Türkisch, Englisch
Dr. Serpil Cankay-Bayar
Tel. (+49) 0231 9934 202
E-Mail:
s.cankay-bayar@awo-dortmund.de

Sprachen
Kurdisch, Türkisch, Englisch
Hakkan Arslan
Tel. (+49) 0151 270 093 69
Tel. (+49) 0231 9934 152
E-Mail:
h.arslan@awo-dortmund.de
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
Flüchtlingsberatung
Ansprechpartner:
Sprachen
Deutsch, Rumänisch, Englisch
Tatiana Cristea
Tel. (+49) 0157 762 995 10
E-Mail:
t.cristea@awo-dortmund.de

Sprachen
Deutsch, Arabisch
Noura Rahawi
E-Mail:
n.rahawi@awo-dortmund.de
Flüchtlingsberatung


 

 

INFO AKTUELL

100 Jahre.
100 Geschichten.

Marie Juchacz, Gründerin der Arbeiterwohlfahrt
Förderung des Arbeitslosenzentrum Dortmund

Der Europäische Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen fördert die
Erwerbslosen-
beratungsstelle

Zu den Schwerpunkten gehören:
• soziale Beratung zur wirtschaftlichen und psychosozialen Situation
• Unterstützung zur beruflichen Entwicklung
• Informationen über Qualifizierung und Beschäftigung
• Kontakte zu weiteren Hilfeangeboten

und das
Arbeitslosenzentrum

Zu den Schwerpunkten gehören:
• Begegnung und Schaffung sozialer Kontakte von Erwerbslosen
• Heranführung an Beratung und soziale Dienste
• Angebote zur allgemeinen und beruflichen Bildung und Beschäftigung

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Foerderung

mehr Info über den Europäischer Sozialfonds

mehr Info über das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

mehr Info über der Europäischen Kommission



Wir verweisen auf die Homepage des
Sozialforums Dortmund


 

Wichtiger Hinweis!

An die Besucherinnen und Besucher des ALZ

Zum Schutz vor der Ausbreitung des Corona-Virus stellen wir:
• die offenen Sprechstunden am Montag und am Donnerstag und das Bewerbercafe am Montag ein,
• die Infoveranstaltungen und weitere Gruppenveranstaltungen finden ebenso nicht statt.

Sie können Kontakt zu uns aufnehmen:
- per Telefon unter der Nummer 81 21 24 zu unseren allgemeinen Öffnungszeiten
- per Email: alz@awo-dortmund.de.
Wir werden versuchen, Ihre Anliegen zu beantworten und zu bearbeiten.

Bei dringenden Fällen kann eine persönliche Beratung nur nach vorheriger Terminabsprache erfolgen.

Diese Regelungen gelten ab sofort.
Wir bitten um Ihr Verständnis
Die Mitarbeiterinnen des ALZ

  

Kampagne
Schulcomputer sofort!

auf der Seite von Tacheles-sozialhilfe.de:
Update vom 9. Mai: Kampagne - Schulcomputer sofort!
Kampagne und Antrag von Schulcomputer

auf der Seite von der Arbeiterwohlfahrt
Bezirksverband Mittelrhein e.V.

In Zeiten der Corona-Krise: Digitale Bildungsgerechtigkeit verbessern!
Infohotline Schulcomputer für alle
Telefon: 0157. 349 885 26
montags 16.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs 11.00 bis 13.00 Uhr
E-Mail: schulcomputer@awo-mittelrhein.de
Kampagne und Antrag von Schulcomputer

Corona-Virus
Aktuelle Informationen für Kundinnen und Kunden

Bundesagentur für Arbeit in Dortmund Info
Sie können sich telefonisch arbeitslos melden. Sie erhalten dann einen Antrag auf Arbeitslosengeld. ...
Corona-Virus: FAQ Arbeitsagentur für Arbeit

Postfachadresse: Agentur für Arbeit Dortmund, 44116 Dortmund
Agentur für Arbeit Dortmund

Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung...

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Jobcenter in Dortmund Info und neue Telefonnummern
Für Bewilligungszeiträume, die in der Zeit vom 31. März 2020 bis vor dem 31. August 2020 enden (einschließlich 30. August 2020), werden die Leistungen auf Basis der Verhältnisse des bisherigen Bewilligungszeitraums automatisch weiter bewilligt. Sie brauchen in diesen Fällen keinen Weiterbewilligungsantrag zu stellen.

Die wichtigsten Änderungen: Miete, Vermögen, existenzsichernde Leistung, Sanktionen, Notlagen/Barauszahlung, Obdachlose/Personen ohne festen Wohnsitz, Solo-Selbstständige oder sonstige Kleinunternehmen u.s.w.

Postfachadresse: Jobcenter Dortmund, 44120 Dortmund
E-Mailadresse: kundenpost.Dortmund@Jobcenter-ge.de

Corona-Virus: FAQ zur Grundsicherung (SGB II)
Der Gesetzgeber plant aktuell vorübergehende Vereinfachungen des Zugangs zur Grundsicherung.
Vereinfachter Antrag - Grundsicherung, Info und Anträge

Vorläufigen Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft für Bewilligungszeiträume mit Beginn vom 01.03.2020 bis zum 30.06.2020
Anlage... selbständiger Tätigkeit

Downloads zu den Themen Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II, Selbstständigkeit, Minijob, Kurzarbeitergeld und Insolvenzgeld
Merkblätter und Formulare

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Studenten FAQ zur Ausbildungsförderung Studierende ohne BAföG-Berechtigung, die aufgrund der aktuellen Situation ihr eigenes Einkommen aus Nebenjobs verlieren, können Anspruch auf Sozialleistungen haben (Arbeitslosengeld II, Wohngeld). Hierfür ist regelmäßig die Beurlaubung vom Studium Voraussetzung. ...

BMBF befürwortet Härtefallregelung für Studierende Härtefallregelung ...eine Anspruchsberechtigung auch ohne Beurlaubung aus der sogenannten Härtefallregelung im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (§ 27 Absatz 3 SGB II) abzuleiten“ sei. Damit hat das BMBF einen unmittelbaren SGB II-Anspruch bestätigt. ...

Weitere Informationen finden Sie hier: Arbeitsagentur oder Studentenwerke

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Familienkasse in Dortmund Info
Informationen zu Kindergeld und Kinderzuschlag
Postfachadresse:
Familienkasse Nordrhein-Westfalen Ost, 44117 Dortmund
E-Mailadresse:
Familienkasse-Nordrhein-Westfalen-Ost@arbeitsagentur.de
Familienkasse Dortmund

Der „Notfall-KiZ“ ändert den Zugang zum Kinderzuschlag. Familien mit geringem Einkommen können dadurch einfacher monatlich bis zu 185 Euro pro Kind erhalten.
Ab 1. April 2020 Kinderzuschlag Notfall-KiZ
Nutzen Sie den Notfall-KiZ, wenn Ihr Verdienst nicht für den Lebensunterhalt Ihrer Familie ausreicht. Das kann zum Beispiel passieren, wenn Sie … Kurzarbeitergeld erhalten, selbstständig sind und derzeit keine oder verringerte Einnahmen haben, weniger Bezüge durch entfallene Überstunden haben oder derzeit Arbeitslosengeld oder Krankengeld beziehen.

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Amt für Wohnen
Wohnraumversorgung: 0231 50-29997
Wohngeld: 0231 50-23333
Wohnraumförderung: 0231 50-23958

Mieterverein-Dortmund e.V. Info
viele Mieter mit starken Einkommensverlusten: Welche Rechte haben Mieter nach der neuen Rechtslage? - Tipps und Empfehlungen für Betroffene ... mehr Info
E-Mailadresse: info@mieterverein-dortmund.de
Telefon: 0231 557 65 60

Info Beschränkung der Kündigung von Miet- und Pachtverhältnissen

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Ausländerbehörde Dortmund Info



Künstlerinnen und Künstler sowie Selbständige

Sofortprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstler*innen
Aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Krise hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ein Sofortprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler geschaffen. ...
mehr unter und Bundesregierung

Stadt Essen
Hilfestellung für Künstlerinnen und Künstler sowie Selbständige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft
mehr unter

Info Künstlersozialkasse

Corona - FAQ für Solo-Selbstständige Verdi

Wichtige Informationen für Selbstständige

Info DGB für Selbstständige, Erwerbstätige

Infos Zahlung der Corona-Soforthilfe und IHK-Hotline informiert über Kurzarbeitergeld IHK-Dortmund

Corona-Virus
Informationen für Unternehmen und Beschäftigte
zum Kurzarbeitergeld

Bundesagentur für Arbeit in Dortmund
Auf dieser Seite erhalten Sie alle Infos, wenn Sie sich über Kurzarbeitergeld informieren möchte, Kurzarbeit anzeigen oder beantragen wollen. ... mehr unter
Hinweise zum Antragsverfahren

Deutscher Gewerkschaftsbund
Arbeitsrecht, Home Office, Kurzarbeitergeld
Mit Hinweisen zu Aufhebungsvertrag/Änderungsvertrag und Terminen bei Jobcentern/Arbeitsagenturen... mehr unter
verdi
Was Beschäftigte wissen müssen... mehr unter, Verdi
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Arbeitsrechtliche Auswirkungen... mehr unter


Faire Mobilität
Corona-Virus und Arbeitsrecht
(DE, EN, PL, RO, BG, HU, BKS, CS)

Beratungsstellen des DGB-Projekts Faire Mobilität
Achtung, Attention, UWAGA, RO, BG, FIGYELEM, UPOZORENJE, POZOR

Beratungsstelle Faire Mobilität in Dortmund

Sprachen Deutsch | Ungarisch | Rumänisch | Englisch
Szabolcs Sepsi
Telefon (+49) 0151 53520037
E-Mail sepsi@faire-mobilitaet.de

Sprachen Deutsch | Polnisch | Englisch
Anna Szot
Telefon (+49) 0151 15653087
E-Mail szot@faire-mobilitaet.de

Sprachen Deutsch | Bulgarisch | Englisch
Plamena Georgieva
Telefon (+49) 0231 18999859
E-Mail georgieva@faire-mobilitaet.de

Sprachen Deutsch | Ungarisch | Englisch
dr. jur. Bernadett Petö
Telefon (+49) 0231 54507982
E-Mail petoe@faire-mobilitaet.de

Beratungsstelle Faire Mobilität in Dortmund

Corona-Virus
Informationen für Unternehmen und Beschäftigte
zum Minijob

Minijob-Zentrale
Bei Minijobbern, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus von ihren Arbeitgebern mit Entgeltfortzahlung von der Arbeit freigestellt werden, bleibt das sozialversicherungsrechtliche Beschäftigungsverhältnis bestehen. Die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung der Beschäftigung bleibt unverändert, so dass vom Arbeitgeber auch keine Meldungen zur Sozialversicherung zu erstellen sind.
In den Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) greift, werden Entschädigungen von der zuständigen Gesundheitsbehörde des jeweiligen Bundeslandes geleistet. Die betroffenen Arbeitnehmer erhalten sechs Wochen lang weiterhin ihren Verdienst vom Arbeitgeber, dem diese Kosten anschließend erstattet werden.
Hierzu haben die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung bereits im Jahr 2009 die versicherungs-, beitrags- und melderechtlichen Folgen des Bezugs einer Entschädigung nach dem IfSG in einem Besprechungsergebnis festgehalten.
Dieses ist auch heute noch gültig. ... mehr unter
Infektionsschutzgesetz



Nordstadttblogger
März 2020

Dortmunder Landtagsabgeordneten haben sich mit Beschäftigten aus der Erwerbslosenberatung am 13.03.2020 getroffen

Neue Pläne des Landes NRW: Die Erwerbslosenberatungen in Dortmund müssen wieder um die Existenz fürchten


Neue Pläne des Landes NRW

Das Arbeitslosenzentrum Dortmund und die Erwerbslosenberatung im Frauenzentrum Huckarde müssen sich – mal wieder – existenzielle Sorgen um den Fortbestand der Arbeit machen. Der Grund: Das Land möchte die Förderung der Zentren in NRW einstellen und deren sowie viele andere Beratungsleistungen bündeln. ... mehr unter

Nordstadttblogger


AWO NRW
06. Februar 2020
FACHTAGUNG
"Wenn Kinderarmut erwachsen wird - Ergebnisse der AWO/ISS Langzeitstudie

Fachtag in Bochum: Fachleute diskutieren, wie der Ausstieg aus der Armut gelingen kann

300 Fachleute diskutierten auf Einladung der AWO NRW die Ergebnisse der Langzeitstudie „Wenn Kinderarmut erwachsen wird – wie gelingt der Ausstieg aus der Armut?“.
1997 wurde die Studie beim Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Auftrag gegeben. Das Forschungsprojekt hat 20 Jahre lang Kinder begleitet, die AWO-Kitas in strukturschwachen Vierteln oder Städten besuchten. Darunter auch 21 AWO-Kitas aus NRW. Demnach stammen die Teilnehmer, deren Lebensläufe in die Studie eingeflossen sind, unter anderem aus Bergkamen, Dortmund, Bochum, Essen, Münster, Düsseldorf, Dinslaken, Hamm und Herford. ... mehr Info


Erklärung zur Arbeitshilfe BA
Januar 2020


Mitteilung
13 unterzeichnenden Organisationen
fordern vom
Bundesarbeitsminister und der Bundesagentur,
dass die "Arbeitshilfe" zurückgenommen wird

Eine interne "Arbeitshilfe" der Bundesagentur für Arbeit (BA) verdächtigt Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien pauschal des organisierten Leistungsmissbrauchs und hält die Mitarbeiter der Jobcenter zu besonders pingeliger Prüfung von Anträgen an. ...mehr Info

... Seit anderthalb Jahren existiert eine unsägliche "Arbeitshilfe" der Bundesagentur für Arbeit für Mitarbeiter*innen in den Jobcentern, die den Umgang mit Leistungsanträgen vor allem von BulgarInnen und RumänInnen regelt. Dieses Papier stellt u.E. eine neue Stufe von staatlichen Verdächtigungen und Diskriminierungen gegenüber einer Personengruppe dar, die in Deutschland eine lange und furchtbare Geschichte hat. ...

Die Arbeitshilfe wurde in den letzten Wochen in verschiedenen Dortmunder Kreisen diskutiert. Gerade Gruppen, die sich besonders um die Eingliederung von Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien bemühen, sind über die amtsinterne Vorverurteilung entsetzt.

Aus diesen Diskussionen entstand eine gemeinsame öffentliche Stellungnahme, die wir Ihnen hiermit zur Kenntnis geben. ... Erklärung zur Arbeitshilfe BA

mehr Info


 

Buelow Marco Wahlkreis 01
Sozialtour
Mai 2019

Besuch im ALZ Dortmund

Am Mittwoch habe ich im Rahmen meiner Sozialtour das Arbeitslosenzentrum (ALZ) in Dortmund besucht. Ich wurde dort von engagierten Mitarbeiter*innen begrüßt, denen ich sofort angemerkt habe, dass ihnen das, was sie im ALZ tun, wichtig ist. Sie setzen sich für Menschen ein, die durchs Raster fallen. Menschen, die keine Lobby haben.

Seit über 35 Jahren ist das ALZ Anlaufstelle für erwerbslose Menschen in Dortmund und wichtiger Bestandteil im Hilfesystem der Stadt. Es bietet unbürokratische und unabhängige Unterstützung und steht bedingungslos allen Menschen offen. Mehr als 2.200 Menschen kommen jährlich zum persönlichen Gespräch vorbei.

Die Mitarbeiter*innen leisten Hilfe in allen Fragen der Erwerbslosigkeit und unterstützen bei der Bewerbung und Stellensuche. Außerdem gewährleistet das ALZ Zugang zu Bildung und bietet Begegnungsmöglichkeiten. Es gibt regelmäßige Bewerbercafés und einen Computerraum zur eigenständigen Bearbeitung von Bewerbungen und Anträgen.

Die Notsituationen der Menschen werden dramatischer

„Die Mehrheit der Besucher und Besucherinnen sind erwerbslose Menschen im Leistungsbezug des SGB II. Sie sind langzeitarbeitslos, oft wechseln sich befristete Beschäftigung und Erwerbslosigkeit ab. Mehr als 60% der Ratsuchenden sind Migrantinnen und Migranten“, erklärt Gisela Tripp, die Leiterin des ALZ.

Außerdem beobachten die Mitarbeiter*innen eine Zunahme von ALG-I-Empfänger*innen und Beschäftigten mit Aufstockung durch das Amt.

„Dies ist Ausdruck eines prekären Arbeitsmarktes. Sie kommen, weil das verwaltete Leben in Erwerbslosigkeit schwer zu überschauen ist, das Sozialrecht sehr kompliziert und komplex ist und häufigen Änderungen unterliegt“, erklärt Gisela Tripp. ... mehr Info


Diskussionsveranstaltung am 08. Mai 2019
Wann? Mittwoch, 08. Mai 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo?    Wichern, Kultur- und Tagungszentrum,
          Stollenstr. 36, 44145 Dortmund

Um Anmeldung bis zum 06.05.19 wird gebeten:
dortmund@dgb.de oder 0231. 557 04 40

1. April 2019 (Miet- und Wohnungsrecht, Wir wollen wohnen!) Bezahlbares Wohnen und Mieterschutz - Was kann die Landesregierung für Dortmunder Mieterinnen und Mieter tun?

Schon jetzt können unzählige Menschen in NRW die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen. Mitten in der Wohnkrise wollen CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen wichtige Regelungen zum Mieterschutz ersatzlos streichen. Das NRW Bündnis: „Wir wollen wohnen!“ fordert einen Richtungswechsel bei der Landesregierung. Das Dortmund Netzwerk „arm in Arm“ ist Träger der „Wir wollen Wohnen!“-Kampagne in Dortmund.

Statt des Abbaus, wird die Stärkung des Mieterschutzes gefordert. ...
mehr Info


DGB
Februar 2019
https://dortmund-hellweg.dgb.de

Landesregierung plant Kahlschlag beim Mieterschutz
Dortmunder Bündnis unterstützt Kampagne
„Wir wollen wohnen!“
Netzwerk „arm in Arm“ plant Veranstaltungen

Das Dortmunder Netzwerk "arm_in_Arm" stellt sich den von der Landesregierung geplanten Verschlechterungen im Mieterschutz entgegen und plant verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Bündnisses "Wir wollen wohnen!"

Das Bündnis fordert von der Landesregierung einen verbesserten Mieterschutz und weitergehende Maßnahmen für bezahlbares Wohnen in NRW, auch von den Kommunen wird mehr Einsatz für bezahlbares Wohnen gefordert. ... mehr Info

Hier geht es zur Online-Petition: petition/wir-wollen-wohnen
15. März 2019

Netzwerk-Familienleistungen

Auf Initiative des Arbeitslosenzentrums Dortmund startete im September 2018 die Fortbildungsreihe zum Kindergeldgesetz mit der Familienkasse Dortmund zur Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Sozialen Arbeit mit Familien und jungen Erwachsenen.

Bereits beim ersten Treffen entstand der Wunsch einer intensiveren Zusammenarbeit und des Austausches.

Am Freitag, 15. März 2019 fand die 3. Fortbildung statt.

Erstmals wurde die Plattform „Arbeitsmarktmonitor der Agentur für Arbeit vorgestellt, in der das „Netzwerk Familienleistungen Dortmund“ von der Familienkasse eingerichtet wurde. Dies ist das erste gemeinsame Netzwerk der Familienleistungen in NRW, das von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dortmunder Einrichtungen in der Sozialen Arbeit genutzt werden kann.

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Heike Henze-Brockmann, Geschäftsführerin der Dortmunder Bildungs-, Entwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH (dobeq) die Arbeitsfelder vor.

(Bild von links
Anja Klein - Familienkasse,
Heike Henze-Brockmann - Geschäftsführerin der Dobeq mbH, Sabine Hellweg - Leiterin der Familienkasse,
Gisela Tripp - Leiterin des Arbeitslosenzentrum Dortmund,
Udo Mosel - Bereichsleiter Familienkasse)

In den nächsten Treffen werden Rechtsthemen aus der praktischen Arbeit behandelt und Träger sozialer Einrichtungen stellen ihre Arbeit vor.

Wir freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit.


Aktionstag an der Reinoldikirche
am 29.05.2018

Es schlägt 12! Armut und Ausgrenzung in Dortmund und Europa verhindern

Gemeinsam mit dem Europäischen Armutsnetzwerk EAPM und der Nationalen Armutskonferenz fand der Aktionstag „arm in Arm“ für eine europäische Mindestsicherung durch, die ein menschenwürdiges Leben und Teilhabe ermöglichen soll.

Rund um den Projektbus gabt es viele Informationen zum Thema Armut in Dortmund und Europa. Die Aktion wurde um 12.00 Uhr durch lautes Wecker-Schellen eröffnet.

Ausstellungen, Interviews, Mitmachaktionen zum Nachdenken und eine Suppenküche boten die Möglichkeiten zur Diskussion und zum Austausch.

Das Arbeitslosenzentrum Dortmund der Arbeiterwohlfahrt Dortmund und viele Dortmunder Akteure und Bürger nahmen daran teil.

 

 


Arbeitslosenzentrum Dortmund , Leopoldstraße 16-20, 44147 Dortmund
Tel: (02 31) 81 21 24 - Fax: (02 31) 81 21 29 - Email: info(ät)alz-dortmund.de - (ät) bitte durch @ ersetzen

 

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