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PRESSE/MEDIEN

100 Jahre.
100 Geschichten.

Marie Juchacz, Gründerin der Arbeiterwohlfahrt

Neuer Info-Flyer

Bildungs- und Teilhabepaket 2020 für Kinder und Schüler - Die Leistungen auf einen Blick
Das ALZ Dortmund hat einen Flyer zur schnellen und einfachen Übersicht über das "Starke – Familien - Gesetz" erstellt.
Die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) für Kinder und Schüler sind neu geregelt und erhöht worden. Das Antragsverfahren auf die Leistungen wurde vereinfacht.
Dieser Info-Flyer dient der ersten Information.
Der Flyer ist in unserer Einrichtung erhältlich.

FrauenTermine des
2. Halbjahres 2020 der Stadt Dortmund

Das Arbeitslosenzentrum Dortmund, ist wie jedes Jahr, mit verschiedenen Angeboten dabei. Alle weiteren Informationen zu den Veranstaltungen und die FrauenTermine des 2. Halbjahres 2020 finden Sie hier.

P-Konto
Pfändungstabelle 2020

Die Pfändungsfreigrenze wurde um 60,-€ erhöht.
Der aktuelle Wert ist bis 30.06.19 gültig,
Änderung ab 01.07.19 ( u.a. www.p-konto-info.de)
mehr unter

Das Pfändungsschutzkonto in der Beratungspraxis
Ein Ratgeber für Fachkräfte in der Verbraucher-, Schuldner- und Insolvenzberatung


Aktuelle Informationen
Januar 2021

Mindestlohn wird am 01.01.2021
auf 9,50 € erhöht
ab 01.07.2021 auf 9,60 €
ab 01.01.2022 auf 9,82 €
und
ab 01.07.2022 auf 10,45 €
erhöht mehr unter

Düsseldorfer Tabelle Leitlinien für den Unterhaltsbedarf
Die Düsseldorfer Tabelle enthält Leitlinien für den Unterhaltsbedarf von Unterhaltsberechtigten. Sie beruht auf Koordinierungsgesprächen zwischen Richterinnen und Richtern der Familiensenate der Oberlandesgerichte Düsseldorf, Köln, Hamm, der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V. sowie einer Umfrage bei den übrigen Oberlandesgerichten.
Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2021

  

 



Netzwerke/Kooperation

Das Arbeitslosenzentrum Dortmund beteiligt sich am
"Dortmunder Netzwerk für Wiedereinstieg - Frauen zurück in den Beruf"
Es handelt sich um eine lokale Zusammenarbeit vieler Akteure: von der
- Agentur für Arbeit
- Beratungsstellen
- Weiterbildungsträgern
- Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung u.a.,
die Frauen Unterstützung
zum beruflichen Wieder-einsteig geben können. Ausführliche Informationen finden Sie hier.


 



Infos/Infos

Bericht zur sozialen Lage
in
Dortmund 2018

2007 ist der erste Bericht zur sozialen Lage in Dortmund erschienen. Seitdem haben sich strukturelle Rahmenbedingungen geändert, die das Leben in unserer Stadt und damit
auch die persönliche Lebenssituation vieler Dortmunderinnen und Dortmunder beeinflussen. Gleichzeitig sind viele neue Menschen in unsere Stadt gekommen, die auf Dauer
hier bleiben wollen. Auch sie brauchen, genau wie alle anderen Dortmunderinnen
und Dortmunder, nachhaltige Perspektiven. ...

Den Originalbericht können Sie hier herunterladen


Schuldneratlas Deutschland 2020

Die Creditreform Deutschland stellt fest, die Zahl der überschuldeten Privatpersonen in Deutschland nimmt 2020 erneut spürbar zu.

Ausführliche Informationen und der komplette Schuldneratlas SchuldnerAtlas

Infos und Neuigkeiten

  

www.land.nrw/de
26. Januar 2021
Pressemitteilung: Neue Beratungsstellen Arbeit

Minister Laumann: Neue Beratungsstellen Arbeit sind wichtige Anlaufstellen für ortsnahe Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsausbeutung

Die Beratungsstellen Arbeit unterstützen arbeitslose und prekär beschäftigte Menschen und sind ein zentraler Baustein im Kampf gegen Arbeitsausbeutung. Anlässlich ihrer Arbeitsaufnahme zu Jahresbeginn begrüßte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die Fachberaterinnen und Fachberater der neuen Beratungsstellen im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung am 26. Januar 2021.

„Es ist wichtig, dass wir Menschen ohne Arbeit oder in schwierigen Beschäftigungssituationen Angebote der Unterstützung machen. Das ist auch vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie fundamental. Mit den neuen Beratungsstellen schaffen wir dafür professionelle und ortsnahe Anlaufstellen”, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. ... mehr unter


Newsletter ARBEIT.NRW und ESF.NRW Ausgabe 01 | 2021
12. Januar 2021
Online-Tool- Beratungsstellen NRW

Beratungsstellen Arbeit
Unterstützung bei Arbeitslosigkeit und gegen Arbeitsausbeutung

Mit den "Beratungsstellen Arbeit" sichert das Land Nordrhein-Westfalen Unterstützung, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten für arbeitslose oder von Arbeitsausbeutung betroffene Menschen. Zugleich ist mit den "Beratungsstellen Arbeit" der Grundstein für ein landesweites Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung gelegt worden. Ein Online-Tool hilft, schnell und direkt eine Beratungsstelle in Wohnortnähe zu finden. ... mehr unter

Online-Tool Beratungsstellen NRW finden


 

www.land.nrw/Pressemitteilung
20. Oktober 2020
Förderung der neuen „Beratungsstellen Arbeit“ ab 2021

Minister Laumann: „Beratungsstellen Arbeit“ helfen bei Arbeitslosigkeit und Ausbeutung


Foto: Land NRW / Ralph Sondermann

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:
Mit der Förderung der neuen „Beratungsstellen Arbeit“ ab 2021 sichert das Land Nordrhein-Westfalen weiterhin Unterstützung, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten für Menschen, die von Arbeitslosigkeit oder Arbeitsausbeutung betroffen sind. ...

Die ab 2021 geförderten „Beratungsstellen Arbeit“ sind ein zentraler Baustein für dieses Vorhaben. Sie führen die Förderung der bisherigen Erwerbslosenberatungsstellen fort. Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen finden hier weiterhin Rat zu Qualifizierung und Beschäftigung sowie Unterstützung bei wirtschaftlichen, psychosozialen und rechtlichen Fragen. Außerdem werden künftig in ganz Nordrhein-Westfalen flächendeckend an allen Standorten niedrigschwellige Begegnungsmöglichkeiten angeboten.

Zugleich werden die Beratungsstellen einen neuen Schwerpunkt im Bereich der Arbeitsausbeutung haben. Als arbeitsausbeuterisch sind Beschäftigungsverhältnisse einzuordnen, bei denen vorgeschriebene – gerechte und angemessene – Arbeitsbedingungen umgangen werden. In der Beratung wird besonderer Wert auf die Zusammenarbeit mit Sprachdiensten gelegt, um möglichst eine Verständigung in der Landessprache zu gewährleisten. Einen wichtigen Teil der Beratungsarbeit bildet außerdem die Unterstützung der Ratsuchenden bei der Suche nach Rechtsanwälten. Die Beratung soll aufsuchend vor Ort, in Sprechstunden, telefonisch oder digital stattfinden. Viele der „Beratungsstellen Arbeit“ bringen bereits Erfahrungen mit der Zielgruppe der prekär beschäftigten Personen mit. ...

Die drei bestehenden Projekte des Landes und Bundes in Nordrhein-Westfalen zur Beratung gegen Arbeitsausbeutung werden mit den neuen „Beratungsstellen Arbeit“ in einem Beratungsnetzwerk kooperieren. ...

mehr unter Land NRW, zum vollständigen Artikel als PDF


spiegel.de
07.10.2020, 11.49 Uhr
Armut in Deutschland Versorger klemmten 289.000 Haushalten den Strom ab

Kein Licht, kein warmes Wasser, kein Kühlschrank: Hunderttausende deutsche Haushalte mussten 2019 zeitweise ohne Strom leben - weil sie ihre Rechnungen beim Versorger nicht mehr zahlen konnten.

Wegen unbezahlter Rechnungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr rund 289.000 Haushalten der Strom abgestellt worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur zum Energiemarkt.
Im Vergleich zu 2018 ist die Zahl der Stromsperren um etwa 7000 gesunken. Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011. Im Jahr 2014 hatten die Versorger noch mehr als 350.000 Haushalten den Anschluss gesperrt, seinerzeit war deshalb eine hitzige soziale Debatte entbrannt.
Reportage aus dem Jahr 2014
Energiearmut: Im dunklen Deutschland Von Stefan Schultz
Der Lieferant darf den Strom in der Grundversorgung erst abstellen, wenn der Kunde mit mindestens 100 Euro in Zahlungsverzug ist. Er muss dem Verbraucher dann eine Sperrandrohung schicken und darf den Strom frühestens vier Wochen später abdrehen. Eine solche Sperrandrohung haben 2019 rund 4,75 Millionen Haushalte erhalten, bei den wenigsten wurde der Strom letztlich abgestellt.
Deutsche Verbraucher müssen im internationalen Vergleich enorm viel Geld für Strom ausgeben. In einem internationalen Ranking des Vergleichsportals Verivox belegt die Bundesrepublik Platz 16 - wobei die meisten Staaten mit noch höheren Strompreisen krisengeschüttelte Entwicklungsländer sind, in denen sich manche Einwohner überhaupt keine Elektrizität leisten können. ...


gegen-hartz.de
04.06.2020
Familienbonus wird nicht auf Hartz IV angerechnet – So bekommt man den Bonus

Familienbonus und Hartz IV

Aufgrund der Corona-krise haben hat sich die Bundesregierung auf einen einmaligen Familienbonus geeinigt. Der Bonus soll zusammen mit dem Kindergeld in den nächsten Monaten an alle Familien ausgezahlt werden. Die Koalition verständigte sich darauf, dass der Bonus vom Jobcenter nicht bei Hartz IV/ Sozialhilfe Beziehenden angerechnet wird. Eine entsprechende Weisung soll die Bundesagentur für Arbeit an die Behörden herausgeben. Ein genauer Zeitpunkt für die Auszahlung wurde bislang nicht genannt. Es ist aber davon auszugehen, dass der Familienbonus in den nächsten zwei Monaten zur Auszahlung kommt. ... mehr Info


AWO NRW
06. Februar 2020
FACHTAGUNG
"Wenn Kinderarmut erwachsen wird - Ergebnisse der AWO/ISS Langzeitstudie

Fachtag in Bochum: Fachleute diskutieren, wie der Ausstieg aus der Armut gelingen kann

300 Fachleute diskutierten auf Einladung der AWO NRW die Ergebnisse der Langzeitstudie „Wenn Kinderarmut erwachsen wird – wie gelingt der Ausstieg aus der Armut?“.
1997 wurde die Studie beim Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Auftrag gegeben. Das Forschungsprojekt hat 20 Jahre lang Kinder begleitet, die AWO-Kitas in strukturschwachen Vierteln oder Städten besuchten. Darunter auch 21 AWO-Kitas aus NRW. Demnach stammen die Teilnehmer, deren Lebensläufe in die Studie eingeflossen sind, unter anderem aus Bergkamen, Dortmund, Bochum, Essen, Münster, Düsseldorf, Dinslaken, Hamm und Herford. ... mehr Info


Nordstadtblogger
Pressemitteilung
21. August 2019


Führungswechsel in der Arbeitsagentur Dortmund:
Die „Neue“ ist seit 40 Jahren dabei
– Karriere vom Azubi zur Chefin

Heike Bettermann heißt die neue Chefin der Arbeitsagentur Dortmund. Doch „neu“ oder gar eine Unbekannte ist sie nicht: Seit rund vierzig Jahren arbeitet sie in unterschiedlichen Positionen für die Behörde und verfügt hierdurch über einen immensen Erfahrungsschatz und solides Fachwissen. Von der Ausbildung bis zur Chefin im selben Haus ohne einen Wechsel in eine andere Stadt – eine solche Karriere legen nur sehr wenige Beschäftigte hin. Nordstadtblogger sprach mit ihr über ihre Ziele und Schwerpunkte für ihre neue Aufgabe. ... mehr unter


Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen
Pressemitteilung
17. Juni 2019


Fachtag:
Unabhängige Beratung für Erwerbslose in NRW
Jenen helfen, die durch Arbeitslosigkeit ihre Existenz bedroht sehen

Düsseldorf, 17. Juni 2019: Nordrhein-Westfalen braucht unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren. Doch die Anlaufstellen für Erwerbslose sind gefährdet. Dazu trafen sich am Montag 170 Experten mit der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW in Köln-Deutz, um sich für den Erhalt der 73 Erwerbsberatungsstellen und 79 Arbeitslosenzentren einzusetzen.
Was spricht dafür? ... mehr unter



Ferienjobs von Schülern/Studenten
Hinweise für Arbeitgeber

Spätestens zu Beginn der Ferien stellt sich in vielen Unternehmen wieder die Frage, was bei der Beschäftigung von Schülern und Studenten als Aushilfen im Betrieb zu beachten oder zu veranlassen ist.

In diesem Merkblatt werden Möglichkeit und Grenzen der Beschäftigung von Schülern und Studenten dargestellt. Dabei werden insbesondere sozialversicherungsrechtliche und lohnsteuerliche Aspekte erläutert. ... Merkblatt



Mitteilung
Leipziger Appell 2019
Für ein demokratisches und solidarisches Gemeinwesen

Die Grundwerte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind seit 1919 für die AWO unumstößlich und Kompass ihres Handelns:
• Solidarität bedeutet, über Rechtsverpflichtungen hinaus, durch
  praktisches Handeln füreinander einzustehen.
• Toleranz erwächst aus dem Bewusstsein, dass jeder Mensch in seiner
  Einzigartigkeit anerkannt wird.
• Freiheit ist die Freiheit eines jeden, auch der Andersdenkenden.
• Gleichheit gründet in der gleichen Würde aller Menschen.
• Gerechtigkeit fordert einen Ausgleich in der Verteilung von Arbeit und
  Einkommen, Eigentum und Macht, aber auch im Zugang zu Wohnen,
  Bildung und Kultur. ...

mehr unter Bundesausschuss der Arbeiterwohlfahrt am 25. Mai 2019


Berlin
Armutskongress 11. und 12.04.2019

Armutskongress Berlin

Ob Mindestlohn, Bildungs- und Teilhabepaket oder Mietpreisbremse – keine der Bundesregierungen der vergan-genen Jahrzehnte war bisher tatenlos, aber keine hat die Armut wirksam zurückgedrängt. Trotz boomender Wirtschaft steigt die Armut in diesem reichen Land Jahr für Jahr. Auch die jetzige Regierung schraubt weiter an den sozialen Systemen und hat sich einiges vorgenommen: Rentenpakete, Sozialer Arbeitsmarkt, Pflegesofortprogramm. Sozialpolitisch gleicht Deutschland einer Dauerbaustelle. Doch das Thema Armut werden wir nicht los.

Im Gegenteil, „Armutsprobleme“ sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum, Millionen erwerbstätige Menschen leben in Armut, das Risiko, dass auch die Rente im Alter vorne und hinten nicht reicht, ist hoch. Immer mehr Menschen geraten in existenzielle Not, sind im Alltag ausgegrenzt und abgehängt. Die Gesellschaft befindet sich vor einer sozialen Zerreißprobe.

Beim Armutskongress 2019 geht es um diese sozialpolitischen Dauerbaustellen. Unter dem Motto „Baustelle Deutschland. Solidarisch anpacken!“ wurden an zwei Kongresstagen Lösungen diskutier und konkrete Forderungen entwickeltn. ... Armutskongress Berlin


Diskussionsveranstaltung am 08. Mai 2019
Wann? Mittwoch, 08. Mai 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo?    Wichern, Kultur- und Tagungszentrum,
          Stollenstr. 36, 44145 Dortmund

Um Anmeldung bis zum 06.05.19 wird gebeten:
dortmund@dgb.de oder 0231. 557 04 40

1. April 2019 (Miet- und Wohnungsrecht, Wir wollen wohnen!) Bezahlbares Wohnen und Mieterschutz - Was kann die Landesregierung für Dortmunder Mieterinnen und Mieter tun?

Schon jetzt können unzählige Menschen in NRW die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen. Mitten in der Wohnkrise wollen CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen wichtige Regelungen zum Mieterschutz ersatzlos streichen. Das NRW Bündnis: „Wir wollen wohnen!“ fordert einen Richtungswechsel bei der Landesregierung. Das Dortmund Netzwerk „arm in Arm“ ist Träger der „Wir wollen Wohnen!“-Kampagne in Dortmund.

Statt des Abbaus, wird die Stärkung des Mieterschutzes gefordert. ... mehr Info


DGB
Februar 2019
https://dortmund-hellweg.dgb.de

Landesregierung plant Kahlschlag beim Mieterschutz
Dortmunder Bündnis unterstützt Kampagne
„Wir wollen wohnen!“
Netzwerk „arm in Arm“ plant Veranstaltungen

Das Dortmunder Netzwerk "arm_in_Arm" stellt sich den von der Landesregierung geplanten Verschlechterungen im Mieterschutz entgegen und plant verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Bündnisses "Wir wollen wohnen!"

Das Bündnis fordert von der Landesregierung einen verbesserten Mieterschutz und weitergehende Maßnahmen für bezahlbares Wohnen in NRW, auch von den Kommunen wird mehr Einsatz für bezahlbares Wohnen gefordert. ... mehr Info

Hier geht es zur Online-Petition: petition/wir-wollen-wohnen
G.I.B. – Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Bericht 3/2020
http://www.gib.nrw.de

Mehr als 79.000 Beratungen durch Erwerbslosenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen 2019

Seit Januar 2011 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) Erwerbslosenberatungsstellen, in denen erwerbslose Personen eine trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung erhalten.

Im Jahr 2019 wurden mehr als 79.000 Beratungen durchgeführt. Die Arbeitslosengeld II-Beziehenden stellen landesweit mit 58,9 % den wesentlichen Teil der Ratsuchenden. Neben der persönlichen Beratung führen die Erwerbslosenberatungsstellen auch Gruppenangebote und Informationsveranstaltungen durch. Inhaltlich geht es in den Beratungen überwiegend um rechtskreisübergreifende Unterstützungsangebote oder um Informationen über Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.. Die Anliegen können zumeist in den Beratungsstellen bearbeitet werden, bei Bedarf werden die Ratsuchenden über Beratungsangebote anderer Einrichtungen informiert.

Der G.I.B.-Bericht zu den Erwerbslosenberatungsstellen informiert – regional differenziert - über die Struktur der Ratsuchenden und die Entwicklung von Erst- und Folgeberatung, über Inhalte und Ergebnisse der Beratungen sowie über Gruppenangebote und Informationsveranstaltungen.

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Hilfen für den Schulanfang
Das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder

Ende August 2020 werden wieder viele Kinder eingeschult. Ein wichtiger Tag im Leben der Kinder und der Eltern. Es ist aber auch ein „teurer“ Tag. Die Anschaffungskosten für den Schultornister, die Buntstifte und der Füller, die Hefte, der Farbkasten, der Turnbeutel und die Sportausstattung sind sehr hoch. Viele Familien brauchen eine finanzielle Unterstützung für ihre Kinder.

Das BuT soll mit seinen Leistungen:
• dem Schulstarterpaket
• der Kostenübernahme für Klassenfahrten
• den Verpflegungskosten
• und der sozialen und kulturellen Teilhabe
diese Hilfen bieten.
Wichtig für den Schulanfang ist die Antragstellung für den Schulbedarf in Höhe von 100,- € zu Beginn und 50,- € im Februar des kommenden Jahres.

Wer kann Anträge nach dem BuT stellen:
• alle Familie mit Kindern und jungen Erwachsenen unter 18 Jahren
   bzw. 25 Jahren
• die Leistungen nach dem SGB II und SGB XII
• Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen
• alle Familien, die Wohngeldempfänger und/oder den Kinderzuschlag
   nach dem Bundeskindergeldgesetz beziehen.

Anträge können Sie erhalten:
- in den Sozial-, Familien- und Aktionsbüros, den Bezirksverwaltungsstellen, im Arbeitslosenzentrum und in den Jobcentern und dort ausgefüllt abgeben. Anträge

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P-Konto

Wichtiger Hinweis:
ab Januar 2012 gibt es den Schutz vor Kontopfändungen nur noch auf einem sogenannten P-Konto. mehr unter
Alle notwendigen Informationen finden Sie hier.
Verbraucherzentrale NRW
So gelangen Sie an Ihre Bescheinigung

Informationen Ihres Jobcenters zum Pfändungsschutzkonto Kundeninfo

Formular Bescheinigung

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Nutzen Sie den Dortmunder Pass

Millionen für eine soziale Stadt (WR-04.06.2011)
Zahl der Nutzer des Dortmund Passes steigt kontinuierlich - Derzeit nutzen 20.000 Dortmunder das Angebot. mehr unter
Stadt Dortmund unter

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Schuldneratlas Deutschland 2020

Die Creditreform Deutschland stellt fest, die Zahl der überschuldeten Privatpersonen in Deutschland nimmt 2020 erneut spürbar zu.

Ausführliche Informationen und der komplette Schuldneratlas SchuldnerAtlas

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Tel: (02 31) 81 21 24 - Fax: (02 31) 81 21 29 - Email: info(ät)alz-dortmund.de - (ät) bitte durch @ ersetzen

 

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